Asti, une véritable capitale médiévale

Asti, eine echte mittelalterliche Hauptstadt

Städtische Routen

Asti, une véritable capitale médiévale
Das in der Ebene des Tanaro gelegene Asti versperrte den Weg nach Frankreich sowie in die Po-Ebene. Es war für zwei Jahrhunderte die reichste Stadt Europas, das erste echte Bankenzentrum, mit den Casane (Bankhäusern), die den Königen Geld liehen und Kriege und Kreuzzüge finanzierten. 

San Secondo Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (2)
Piazza Alfieri Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (1)
San Secondo Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (1)
San Secondo Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (3)
Piazza Alfieri Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (5)
San Secondo Asti Giorgio Perottino Archivio VisitPiemonte GettyImages (4)

Asti war seit 1095 eine Freie Kommune mit eigenen Gesetzen, die im Codice Catenato, einem angeketteten Buch, das noch heute im Palazzo Mazzola aufbewahrt wird, niedergeschrieben waren. Ein gefürchtetes und von allen mächtigen Nachbarn respektiertes Heer sicherte die stolze Unabhängigkeit Astis.

1275 veranstaltete die Stadt ihren traditionellen Palio, ein Pferderennen, um die Stadtmauern des besiegten, feindlichen Alba. Es war der älteste Palio Italiens.

Asti gründete ein Jahrhundert lang Neustädte an seinen Grenzen. Diese befestigten Handelszentren waren frei von Feudalpflichten, aber auf ewig durch einen Treueeid an Asti gebunden.

Asti bekämpfte mal Alba, mal Chieri und stellte sich stets, wie eine unüberwindbare Mauer, erfolgreich gegen die Bestrebungen des Marquisats des Monferrato.

Es bewahrt seine Identität als römische Stadt, angefangen mit dem Schutzpatron San Secondo, einem römischen Soldaten und Märtyrer. 

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Asti ist eine uralte Diözese (4. Jh.), die einst bis Ceva reichte und deren mächtiger Bischof neben denen von Alba und Acqui Terme einer der drei Bischöfe des südlichen Piemonts war.

Am 14. August 1342 fällt Asti schließlich an die Visconti und wird von einem Herrscher zum nächsten weitergereicht. Beschämenderweise wurde Asti als Mitgift an Valentina Visconti, die Braut eines Orléans, gegeben. 

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Spaziert man heute durch die Straßen der Altstadt, hat man den Eindruck, dass die adligen Familien Astis mit ihren Namen und ihrer blinden Wut nachts noch immer ihren Herrschaftsanspruch auf Asti geltend machen und von Türmen und Palazzos, aus Laubengängen und Torbögen, durch diese jahrhundertealten Steine, noch immer ihre Geschichten wispern. 

Ihre Geschichten und ihre Palazzos sind noch immer hier und laden zur Entdeckung ein. Gehen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise auf 4 Routen in der Stadt und darüber hinaus.

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